SPS-Technik

Speicherprogrammierbare Steuerungen: Aufbau, IEC-61131-Programmierung, Zeit- und Zählerfunktionen, GRAFCET, Datentypen und Diagnose.

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Zeitfunktionen (TON, TOF, TP)

Eine SPS kennt von sich aus keine Zeit – Verzögerungen und Impulse entstehen erst über Zeitbausteine. Dieser Beitrag erklärt TON, TOF und TP mit ihren Anschlüssen IN, PT, Q und ET, zeigt das Verhalten an klaren Impulsdiagrammen und hilft dir, für jede Aufgabe in der Steuerung den passenden Timer sicher auszuwählen.

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Zählerfunktionen (CTU, CTD, CTUD)

Eine SPS muss zählen — Stückzahlen, Hübe, Belegungen am laufenden Band. Dieser Beitrag erklärt die drei genormten Zählerbausteine CTU, CTD und CTUD: ihre Ein- und Ausgänge, warum sie auf Flanken statt auf Dauersignale reagieren und worauf es beim Wertebereich und beim Vorrang von Reset und Load in der täglichen Praxis ankommt.

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Vergleichs- und Rechenoperationen

Eine SPS verknüpft nicht nur Bits, sie muss auch Zahlen vergleichen und verrechnen. Dieser Beitrag zeigt die sechs Vergleichsoperationen, die Rechenoperationen ADD bis MOD samt den Steueranschlüssen EN und ENO und wie sich Rechnung und Vergleich zu einer flatterfreien Grenzwertüberwachung mit Hysterese kombinieren lassen. Mit interaktiven Rechnern, gelösten Beispielen und gestaffelten Übungen direkt aus der beruflichen Praxis.

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Analogwertverarbeitung

Temperatur, Druck oder Füllstand kommen als stufenlose Signale an, die Steuerung rechnet aber mit Zahlen. Dieser Beitrag zeigt den kompletten Weg vom Einheitssignal über den Rohwert bis zum fertig aufbereiteten Messwert. Du lernst, wie Skalieren und Unskalieren funktionieren, wie die Auflösung die Genauigkeit bestimmt und wie sich Grenzwerte mit Hysterese sauber und flatterfrei auslegen lassen.

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Schrittketten und Ablaufsteuerung (GRAFCET)

GRAFCET ist die genormte Sprache für Ablaufsteuerungen. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie Schritte, Transitionen und Aktionen zusammenspielen und wann eine Transition wirklich weiterschaltet. Du lernst, Alternativ- und Parallelverzweigungen samt Synchronisation richtig anzuwenden und nachzuvollziehen, wie aus dem Diagramm eine lauffähige Schrittkette in der SPS wird. Mit vielen konkreten Praxisbezügen aus der täglichen Arbeit an automatisierten Anlagen.

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Funktionsbausteine und strukturiertes Programmieren

Sobald ein SPS-Programm wächst, wird ein einziger Block schnell unübersichtlich. Strukturiertes Programmieren teilt die Aufgabe in wiederverwendbare Bausteine mit klaren Schnittstellen auf. Dieser Beitrag zeigt den Unterschied zwischen FC, FB und DB, erklärt, warum das Gedächtnis eines Funktionsbausteins im Instanz-Datenbaustein liegt, und wie sich ein Baustein einmal schreiben und in der Praxis beliebig oft wiederverwenden lässt.

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HMI / Visualisierung – Übersicht

Ein HMI ist die Schnittstelle, über die der Mensch eine Maschine bedient und beobachtet. Dieser Beitrag erklärt Bauformen vom Tastenpanel bis zum Industrie-PC, die Anbindung an die SPS über Variablen, den Aufbau übersichtlicher Bedienbilder sowie Meldungen, Alarme und Inbetriebnahme – mit klarem Bezug zur täglichen Praxis.

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