Werkstoffkunde

Metalle und Kunststoffe, ihre Eigenschaften und die Prüfverfahren von Zugversuch bis Härteprüfung – plus Korrosion und Schutz.

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Eisen und Stahl – Grundlagen

Eisen ist der wichtigste Werkstoff im Maschinen- und Anlagenbau, und der Kohlenstoffgehalt entscheidet über fast alle Eigenschaften. Dieser Beitrag zeigt den Weg vom Erz über das Roheisen zum fertigen Stahl, klärt den Unterschied zwischen Stahl und Gusseisen und erklärt, warum die Form des Grafits die Festigkeit bestimmt – mit Praxisbeispielen und einer Rechnung zur Wärmeausdehnung.

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Stahlbezeichnungen verstehen (ÖNORM EN 10027)

S235JR, C45, 1.4301 — wer Stahlbezeichnungen lesen kann, erkennt Festigkeit, Kohlenstoffgehalt und Legierung auf einen Blick. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie die Kurznamen und Werkstoffnummern nach ÖNORM EN 10027 aufgebaut sind, wie man Streckgrenze und Legierungsgehalt berechnet und wie man jede Bezeichnung sicher entschlüsselt. Mit Tabellen, Beispielen und einem Rechner für den Legierungsgehalt.

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NE-Metalle: Aluminium, Kupfer, Messing

Aluminium, Kupfer und Messing sind die NE-Metalle, die einem in der Mechatronik täglich begegnen. Dieser Beitrag zeigt ihre Eigenschaften, ihre wichtigsten Legierungen und wie man sie auswählt. Mit Rechnern für Bauteilmasse und Leiterwiderstand sowie einfachen Tricks, um die drei Werkstoffe in der Werkstatt sicher zu unterscheiden.

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Werkstoffeigenschaften: Festigkeit, Härte, Zähigkeit

Festigkeit, Härte und Zähigkeit sind die drei zentralen Werkstoffeigenschaften – und sie schließen sich teilweise gegenseitig aus. Der Beitrag trennt die Begriffe sauber voneinander, zeigt mit Spannungsberechnung und konkreten Beispielen aus der Werkstatt, wie sie zusammenhängen, und erklärt, warum jede Werkstoffwahl am Ende ein Abwägen zwischen hart, fest und zäh bleibt.

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Zugversuch & Spannungs-Dehnungs-Diagramm

Der Zugversuch zeigt, wie viel ein Werkstoff aushält und wie er sich dabei verformt. Aus der gemessenen Kraft und Verlängerung entsteht das Spannungs-Dehnungs-Diagramm. Hier lernst du Schritt für Schritt, dieses Diagramm zu lesen und die wichtigsten Kennwerte wie Streckgrenze, Zugfestigkeit, Bruchdehnung, Brucheinschnürung und den E-Modul selbst zu berechnen. Mit Rechenbeispielen und interaktiven Rechnern direkt aus der Praxis.

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Härteprüfung: Brinell, Rockwell, Vickers

Härte ist der Widerstand gegen das Eindringen eines härteren Körpers. Dieser Beitrag erklärt die drei großen Prüfverfahren Brinell, Vickers und Rockwell: wie sie messen, wie man Härtewerte berechnet und Kurzzeichen liest und wann welches Verfahren in der Praxis die richtige Wahl ist. Mit Rechnern, Beispielen und Hinweisen zur normgerechten Dokumentation.

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Kerbschlagbiegeversuch

Manche Stähle brechen bei Kälte schlagartig spröde, obwohl sie im Zugversuch gut abschneiden. Der Kerbschlagbiegeversuch macht diese Gefahr messbar. Dieser Beitrag zeigt Aufbau und Ablauf am Pendelschlagwerk, wie man Schlagarbeit und Kerbschlagzähigkeit berechnet und was die Übergangstemperatur bedeutet. Außerdem erfährst du, warum die Stahlgüte zur tiefsten Einsatztemperatur passen muss und wie du den unangekündigten Sprödbruch in der Praxis vermeidest.

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Korrosion – Arten und Ursachen

Warum rostet Stahl und warum frisst sich eine Aluminiumschraube im Edelstahlblech durch? Korrosion folgt klaren Regeln. Dieser Beitrag erklärt das elektrochemische Grundprinzip mit Anode, Kathode und Elektrolyt, zeigt die wichtigsten Korrosionsarten von Lochfraß bis Kontaktkorrosion samt ihren Ursachen und hilft dir, typische Schadensbilder im Betrieb richtig zu deuten und der passenden Korrosionsart zuzuordnen.

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Korrosionsschutz

Metall vom Angriff trennen, ein unedleres Metall opfern oder konstruktiv vorbeugen: Korrosionsschutz beruht auf drei Prinzipien. Dieser Beitrag zeigt Verzinken, Beschichten und kathodischen Schutz, erklärt Korrosivitätskategorien und Schutzdauer und hilft, für jedes Bauteil das passende Verfahren zu wählen.

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