Bussysteme & Kommunikation

Industrielle Kommunikation: Feldbus-Grundlagen, PROFIBUS, PROFINET, AS-i, IO-Link, CAN, Modbus und Industrial Ethernet.

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Grundlagen industrieller Kommunikation

Warum reden Maschinen, Sensoren und Steuerungen über einen gemeinsamen Bus statt über einzelne Kabel? Dieser Beitrag erklärt die Grundbegriffe der industriellen Kommunikation Schritt für Schritt: Bit und Byte, Datenrate, serielle Übertragung, Topologien, Zugriffsverfahren und den Aufbau eines Telegramms. Es ist das Fundament, auf dem konkrete Systeme wie PROFIBUS, PROFINET, CAN und IO-Link in der Praxis aufbauen.

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Serielle Schnittstellen (RS232, RS485)

RS232 und RS485 sind die beiden klassischen seriellen Schnittstellen der Automatisierung. Dieser Beitrag zeigt, wie Bits im Datenframe übertragen werden, wie man Übertragungszeit und Durchsatz aus der Baudrate berechnet und warum das Differenzsignal von RS485 störfester ist. Mit Rechenbeispielen und klarem Praxisbezug für die tägliche Arbeit an der Anlage.

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Feldbus-Grundlagen

Ein Feldbus ersetzt dicke Kabelbäume durch eine einzige gemeinsame digitale Leitung. Dieser Beitrag zeigt, welches Verdrahtungsproblem dahintersteckt, wie die verschiedenen Topologien und die Terminierung zusammenhängen und wie Telegramme über den Bus laufen. Du lernst außerdem, die Zykluszeit abzuschätzen, mit Rechner, Übungsaufgaben und klarem Bezug zur täglichen Praxis in der Automatisierungstechnik.

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PROFIBUS

PROFIBUS verbindet Steuerung, Sensoren und Antriebe über eine einzige Zweidrahtleitung. Dieser Beitrag zeigt den Aufbau des Busses mit Abschlusswiderständen, den Zusammenhang von Baudrate und Segmentlänge, das Master-Slave-Verfahren mit Token sowie Adressierung, GSD-Dateien und die systematische Fehlersuche am realen Strang.

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PROFINET

PROFINET ist der Industrial-Ethernet-Standard, über den SPS, Antriebe und Sensoren in modernen Anlagen miteinander kommunizieren. Der Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie Standard-Ethernet echtzeitfähig wird, welche Rollen die Geräte einnehmen und worauf es bei Gerätenamen, der GSDML-Datei, der Verkabelung und der Diagnose in der Anlage wirklich ankommt.

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AS-Interface

AS-Interface ist der einfachste Feldbus der Automatisierung: Er verbindet binäre Sensoren und Aktoren über ein einziges gelbes Kabel, das Daten und Energie zugleich überträgt. Der Beitrag zeigt den Aufbau aus Master, Slaves und Netzteil, die Durchdringungstechnik beim Verdrahten und die typischen Stolpersteine bei Spannungsversorgung und Adressierung.

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IO-Link

IO-Link macht aus der stummen Sensorleitung eine digitale Verbindung, die Messwerte, Parameter und Diagnose über dasselbe dreiadrige Kabel überträgt. Der Beitrag zeigt, warum IO-Link kein Feldbus ist, wie Master und Device zusammenspielen, welche Pin-Belegung und welche Betriebsarten gelten und wie sich Übertragungs- und Zykluszeit berechnen lassen. Dazu kommen automatischer Gerätetausch und Diagnose direkt aus dem Anlagenalltag.

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CAN und CANopen

CAN verbindet Steuerung, Sensoren und Antriebe über nur zwei Adern, CANopen gibt ihnen eine gemeinsame Sprache. Dieser Beitrag erklärt den Busaufbau, die bitweise Arbitrierung, das Objektverzeichnis mit PDO und SDO sowie die wichtigsten Schritte bei Inbetriebnahme und Fehlersuche im CAN-Netz.

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Modbus

Modbus ist das einfachste und am weitesten verbreitete Kommunikationsprotokoll der Automatisierung. Dieser Beitrag erklärt Schritt für Schritt das Master-Slave-Prinzip, das Datenmodell mit Coils und Registern sowie die wichtigsten Funktionscodes. Du lernst, wie sich die Varianten RTU, ASCII und TCP unterscheiden, und welche typischen Stolpersteine bei Adressierung, Datentypen und Verdrahtung jede RTU-Inbetriebnahme in der Praxis begleiten.

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