Einphasenmotoren

Motoren am Einphasennetz: Kondensatormotor, Spaltpolmotor, Steinmetzschaltung und der Universalmotor.

Einphasenmotoren

Einphasen-Asynchronmotor: Kondensatormotor

Ein Einphasenmotor startet ohne Hilfe nicht — das pulsierende Magnetfeld reicht nicht aus. Der Kondensatormotor löst dieses Problem elegant: Ein Kondensator in der Hilfswicklung erzeugt den nötigen Phasenversatz. Dieser Beitrag erklärt die drei Bauarten, zeigt wie Kapazität und Spannungsfestigkeit berechnet werden, und was bei der Fehlersuche in der Praxis zu beachten ist.

Einphasenmotoren

Spaltpolmotor

Der Spaltpolmotor ist der einfachste Einphasenmotor: Ein einzelner kurzgeschlossener Kupferring erzeugt bereits das nötige Anlaufmoment für den Start. Dieser Beitrag erklärt den Aufbau und das Funktionsprinzip Schritt für Schritt, zeigt die Berechnung von Synchrondrehzahl und Schlupf und ordnet typische Einsätze wie kleine Lüfter und Gebläse samt ihren Vor- und Nachteilen praxisnah ein.

Einphasenmotoren

Steinmetzschaltung – Drehstrommotor am Einphasennetz

Ein Drehstrom-Asynchronmotor läuft am Einphasennetz nicht von selbst an. Die Steinmetzschaltung erzeugt mit einem Kondensator die fehlende Hilfsphase. Der Beitrag zeigt dir, warum der Motor zwingend in Dreieck geschaltet sein muss, wie du den Betriebskondensator richtig dimensionierst, die Drehrichtung umkehrst und wo die Schaltung in der Praxis an ihre Grenzen stößt.

Einphasenmotoren

Universalmotor (Reihenschluss AC/DC)

Der Universalmotor steckt in fast jeder Bohrmaschine, jedem Staubsauger und jedem Winkelschleifer. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, warum derselbe Motor sowohl an Gleich- als auch an Wechselspannung in eine Richtung dreht, woher sein hohes Anlaufmoment kommt und wie sich Drehzahl, Drehmoment und Wirkungsgrad verhalten. Dazu die Kennlinie, durchgerechnete Beispiele und Praxistipps zu Kohlebürsten, Funkentstörung und Wartung.

Scroll to Top