Sensoren und Aktoren an die SPS verdrahten (PNP/NPN)
Sensoren und Aktoren an die SPS verdrahten (PNP/NPN) Eine Steuerung kann noch so gut programmiert sein — wenn an den […]
Speicherprogrammierbare Steuerungen: Aufbau, IEC-61131-Programmierung, Zeit- und Zählerfunktionen, GRAFCET, Datentypen und Diagnose.
Sensoren und Aktoren an die SPS verdrahten (PNP/NPN) Eine Steuerung kann noch so gut programmiert sein — wenn an den […]
Jeder Wert in einer SPS steckt in einer Variablen mit festem Datentyp. Dieser Beitrag zeigt verständlich, was BOOL, INT, DINT, REAL und TIME unterscheidet, wie Wertebereiche und das Zweierkomplement zusammenhängen und warum Überläufe entstehen. Außerdem erfährst du, wie man Variablen richtig deklariert, lokale und globale Variablen sauber trennt, Konstanten nutzt und Datentypen sicher ineinander umwandelt.
Eine SPS arbeitet im Verborgenen — erst die Online-Verbindung macht sichtbar, was im Programm tatsächlich passiert. Dieser Beitrag zeigt dir Schritt für Schritt, wie du Status-LEDs am Schaltschrank deutest, die Betriebszustände der CPU unterscheidest, Variablen live beobachtest und steuerst, das Sicherheitsrisiko beim Forcen einschätzt und eine Störung über den Diagnosepuffer bis zur fehlerhaften Programmstelle zurückverfolgst.
Eine SPS steuert heute fast jede automatisierte Anlage. Dieser Beitrag erklärt, wie eine speicherprogrammierbare Steuerung aufgebaut ist, welche Baugruppen sie enthält und nach welchem Prinzip sie zyklisch arbeitet. Du erfährst, warum sich Funktionen per Programm statt per Verdrahtung ändern lassen und worauf es bei Ein- und Ausgängen in der Praxis ankommt.
Eine SPS arbeitet ihr Programm in einer Endlosschleife ab: Eingänge lesen, rechnen, Ausgänge schreiben. Dieser Beitrag erklärt das EVA-Prinzip, das Prozessabbild mit PAE und PAA sowie die Zyklus- und Reaktionszeit. Du verstehst danach, warum sehr kurze Signale verloren gehen können und wie sich dieses Problem in der Praxis zuverlässig vermeiden lässt.
Wie spricht eine SPS ihre Anschlüsse an? Dieser Beitrag zeigt, wie Eingänge, Ausgänge und Merker adressiert werden, was hinter Kürzeln wie E0.0 oder MW10 steckt und wie man von der Klemme an der Baugruppe systematisch zur richtigen Adresse im Programm kommt. Mit Übungen und Praxisbezug für die tägliche Arbeit an der Steuerung.
SPS-Programme gibt es nicht in einer, sondern in fünf genormten Sprachen. Dieser Beitrag erklärt KOP, FUP, AWL, ST und AS verständlich von Grund auf: ihre Logik, ihre typischen Einsatzgebiete und die Faustregeln für die Sprachwahl im Projekt. So erkennst du fremden Code und wählst für jede Aufgabe die passende Sprache.
KOP und FUP sind zwei grafische SPS-Sprachen für dieselbe Logik. Dieser Beitrag zeigt, wie UND, ODER und NICHT als Kontaktplan und als Funktionsplan aussehen, wie Schließer, Öffner und Negation zusammenhängen und wie du eine Verknüpfung sicher von der einen Darstellung in die andere überträgst – mit Beispielen aus der Praxis.
Ein kurzer Tipp auf Start, und der Motor läuft weiter – das leistet die Selbsthaltung. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie sie in der SPS über Haltekontakt oder SR-/RS-Speicher entsteht, was Ein- und Ausschaltvorrang unterscheidet und warum der Aus-Taster für die Drahtbruchsicherheit als Öffner verdrahtet und im Programm als Schließer abgefragt wird.