SPS-Technik

Grundlogik in KOP und FUP

KOP und FUP sind zwei grafische SPS-Sprachen für dieselbe Logik. Dieser Beitrag zeigt, wie UND, ODER und NICHT als Kontaktplan und als Funktionsplan aussehen, wie Schließer, Öffner und Negation zusammenhängen und wie du eine Verknüpfung sicher von der einen Darstellung in die andere überträgst – mit Beispielen aus der Praxis.

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Selbsthaltung in der SPS

Ein kurzer Tipp auf Start, und der Motor läuft weiter – das leistet die Selbsthaltung. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie sie in der SPS über Haltekontakt oder SR-/RS-Speicher entsteht, was Ein- und Ausschaltvorrang unterscheidet und warum der Aus-Taster für die Drahtbruchsicherheit als Öffner verdrahtet und im Programm als Schließer abgefragt wird.

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Verriegelungen in der SPS

Wie verhindert man, dass zwei Ausgänge sich in die Quere kommen? Dieser Beitrag zeigt, wie Verriegelungen in der SPS logisch aufgebaut werden – von der gegenseitigen Sperre beim Wendebetrieb über die Umschaltpause bis zur Freigabekette. Außerdem: warum eine reine Software-Verriegelung im Ernstfall nicht ausreicht und wo die Hardware ins Spiel kommt.

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Zeitfunktionen (TON, TOF, TP)

Eine SPS kennt von sich aus keine Zeit – Verzögerungen und Impulse entstehen erst über Zeitbausteine. Dieser Beitrag erklärt TON, TOF und TP mit ihren Anschlüssen IN, PT, Q und ET, zeigt das Verhalten an klaren Impulsdiagrammen und hilft dir, für jede Aufgabe in der Steuerung den passenden Timer sicher auszuwählen.

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Zählerfunktionen (CTU, CTD, CTUD)

Eine SPS muss zählen — Stückzahlen, Hübe, Belegungen am laufenden Band. Dieser Beitrag erklärt die drei genormten Zählerbausteine CTU, CTD und CTUD: ihre Ein- und Ausgänge, warum sie auf Flanken statt auf Dauersignale reagieren und worauf es beim Wertebereich und beim Vorrang von Reset und Load in der täglichen Praxis ankommt.

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Vergleichs- und Rechenoperationen

Eine SPS verknüpft nicht nur Bits, sie muss auch Zahlen vergleichen und verrechnen. Dieser Beitrag zeigt die sechs Vergleichsoperationen, die Rechenoperationen ADD bis MOD samt den Steueranschlüssen EN und ENO und wie sich Rechnung und Vergleich zu einer flatterfreien Grenzwertüberwachung mit Hysterese kombinieren lassen. Mit interaktiven Rechnern, gelösten Beispielen und gestaffelten Übungen direkt aus der beruflichen Praxis.

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Analogwertverarbeitung

Temperatur, Druck oder Füllstand kommen als stufenlose Signale an, die Steuerung rechnet aber mit Zahlen. Dieser Beitrag zeigt den kompletten Weg vom Einheitssignal über den Rohwert bis zum fertig aufbereiteten Messwert. Du lernst, wie Skalieren und Unskalieren funktionieren, wie die Auflösung die Genauigkeit bestimmt und wie sich Grenzwerte mit Hysterese sauber und flatterfrei auslegen lassen.

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Schrittketten und Ablaufsteuerung (GRAFCET)

GRAFCET ist die genormte Sprache für Ablaufsteuerungen. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie Schritte, Transitionen und Aktionen zusammenspielen und wann eine Transition wirklich weiterschaltet. Du lernst, Alternativ- und Parallelverzweigungen samt Synchronisation richtig anzuwenden und nachzuvollziehen, wie aus dem Diagramm eine lauffähige Schrittkette in der SPS wird. Mit vielen konkreten Praxisbezügen aus der täglichen Arbeit an automatisierten Anlagen.

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