Antriebstechnik

Elektrische Motoren und ihre Ansteuerung – von Gleichstrom bis Servo, inklusive Frequenzumrichter.

Drehstrom-Asynchronmaschine

Schlupf und M-n-Kennlinie beim ASM

Der Drehstrom-Asynchronmotor läuft nie ganz mit dem Drehfeld mit – diese Drehzahldifferenz nennt man Schlupf, und sie macht den Motor erst arbeitsfähig. Der Beitrag zeigt die Berechnung von Synchrondrehzahl und Schlupf, die charakteristischen Punkte der M-n-Kennlinie mit Anlauf-, Sattel-, Kipp- und Nennmoment sowie das Verhalten unter Last. Mit Rechnern, Übungsaufgaben und Praxisfällen aus dem Antriebsbetrieb.

Drehstrom-Asynchronmaschine

Schaltungsarten Stern und Dreieck am Motor

Ein Drehstrommotor lässt sich auf zwei Arten verschalten: in Stern oder in Dreieck. Welche der beiden am vorhandenen Netz die richtige ist, sagt das Typenschild — und sie entscheidet direkt über Strom, Drehmoment und Leistung. Dieser Beitrag zeigt die Brücken am Klemmenbrett, die elektrischen Verhältnisse in beiden Schaltungen und was passiert, wenn man die falsche wählt.

Drehstrom-Asynchronmaschine

Dahlandermotor – polumschaltbar mit gemeinsamer Wicklung

Manche Antriebe brauchen zwei Drehzahlen, aber keinen Frequenzumrichter. Der Dahlandermotor löst das mit einer einzigen Wicklung pro Strang und einer Mittelanzapfung. Wie die Polumschaltung das Drehzahlverhältnis 1:2 erzeugt, was Dreieck/Doppelstern und Stern/Doppelstern unterscheidet und warum beim Hochschalten die Drehrichtung kippt — alles, was für Auswahl und Anschluss in der Praxis zählt.

Drehstrom-Asynchronmaschine

Polumschaltbare ASM mit getrennten Wicklungen

Wer Asynchronmotoren mit zwei festen Drehzahlen ohne Frequenzumrichter braucht, greift oft zu polumschaltbaren Motoren mit getrennten Wicklungen. Der Beitrag erklärt den Aufbau mit zwei elektrisch unabhängigen Statorwicklungen, das Klemmenbrett mit sechs Anschlüssen, die Drehzahlberechnung aus Polpaarzahl und Frequenz sowie die wichtigsten Hinweise zu Verriegelung, Sicherheit und Motorschutz beim Betrieb dieser Motoren.

Scroll to Top