Sensorik

Optische Sensoren: Lichtschranke und Reflexlichttaster

Lichtschranke oder Reflexlichttaster? Optische Sensoren erkennen Objekte berührungslos mit Licht und gehören zu den am häufigsten eingesetzten Sensoren im Maschinenbau. Dieser Beitrag zeigt die drei Grundbauarten im direkten Vergleich – Einweg, Reflexion am Reflektor und Reflexion am Objekt –, erklärt Reichweite, Montageaufwand und typische Störquellen und macht klar, wann welches Prinzip in der Praxis die richtige Wahl ist.

Sensorik

Ultraschallsensoren

Ultraschallsensoren erkennen Objekte und messen Abstände über die Laufzeit eines Schallimpulses – und das weitgehend unabhängig von Farbe, Glanz und Transparenz. Der Beitrag erklärt das Echo-Prinzip mit Rechenbeispielen, den Einfluss von Temperatur und Oberfläche, dazu Blindzone und Schallkeule sowie die Betriebsarten und die richtige Auswahl und den sauberen Einbau im laufenden Betrieb.

Werkstoffkunde

Eisen und Stahl – Grundlagen

Eisen ist der wichtigste Werkstoff im Maschinen- und Anlagenbau, und der Kohlenstoffgehalt entscheidet über fast alle Eigenschaften. Dieser Beitrag zeigt den Weg vom Erz über das Roheisen zum fertigen Stahl, klärt den Unterschied zwischen Stahl und Gusseisen und erklärt, warum die Form des Grafits die Festigkeit bestimmt – mit Praxisbeispielen und einer Rechnung zur Wärmeausdehnung.

Werkstoffkunde

Stahlbezeichnungen verstehen (ÖNORM EN 10027)

S235JR, C45, 1.4301 — wer Stahlbezeichnungen lesen kann, erkennt Festigkeit, Kohlenstoffgehalt und Legierung auf einen Blick. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie die Kurznamen und Werkstoffnummern nach ÖNORM EN 10027 aufgebaut sind, wie man Streckgrenze und Legierungsgehalt berechnet und wie man jede Bezeichnung sicher entschlüsselt. Mit Tabellen, Beispielen und einem Rechner für den Legierungsgehalt.

Werkstoffkunde

NE-Metalle: Aluminium, Kupfer, Messing

Aluminium, Kupfer und Messing sind die NE-Metalle, die einem in der Mechatronik täglich begegnen. Dieser Beitrag zeigt ihre Eigenschaften, ihre wichtigsten Legierungen und wie man sie auswählt. Mit Rechnern für Bauteilmasse und Leiterwiderstand sowie einfachen Tricks, um die drei Werkstoffe in der Werkstatt sicher zu unterscheiden.

Werkstoffkunde

Werkstoffeigenschaften: Festigkeit, Härte, Zähigkeit

Festigkeit, Härte und Zähigkeit sind die drei zentralen Werkstoffeigenschaften – und sie schließen sich teilweise gegenseitig aus. Der Beitrag trennt die Begriffe sauber voneinander, zeigt mit Spannungsberechnung und konkreten Beispielen aus der Werkstatt, wie sie zusammenhängen, und erklärt, warum jede Werkstoffwahl am Ende ein Abwägen zwischen hart, fest und zäh bleibt.

Werkstoffkunde

Zugversuch & Spannungs-Dehnungs-Diagramm

Der Zugversuch zeigt, wie viel ein Werkstoff aushält und wie er sich dabei verformt. Aus der gemessenen Kraft und Verlängerung entsteht das Spannungs-Dehnungs-Diagramm. Hier lernst du Schritt für Schritt, dieses Diagramm zu lesen und die wichtigsten Kennwerte wie Streckgrenze, Zugfestigkeit, Bruchdehnung, Brucheinschnürung und den E-Modul selbst zu berechnen. Mit Rechenbeispielen und interaktiven Rechnern direkt aus der Praxis.

Werkstoffkunde

Härteprüfung: Brinell, Rockwell, Vickers

Härte ist der Widerstand gegen das Eindringen eines härteren Körpers. Dieser Beitrag erklärt die drei großen Prüfverfahren Brinell, Vickers und Rockwell: wie sie messen, wie man Härtewerte berechnet und Kurzzeichen liest und wann welches Verfahren in der Praxis die richtige Wahl ist. Mit Rechnern, Beispielen und Hinweisen zur normgerechten Dokumentation.

Werkstoffkunde

Kerbschlagbiegeversuch

Manche Stähle brechen bei Kälte schlagartig spröde, obwohl sie im Zugversuch gut abschneiden. Der Kerbschlagbiegeversuch macht diese Gefahr messbar. Dieser Beitrag zeigt Aufbau und Ablauf am Pendelschlagwerk, wie man Schlagarbeit und Kerbschlagzähigkeit berechnet und was die Übergangstemperatur bedeutet. Außerdem erfährst du, warum die Stahlgüte zur tiefsten Einsatztemperatur passen muss und wie du den unangekündigten Sprödbruch in der Praxis vermeidest.

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