Author name: Kapingamarangi

Maschinenelemente

Dichtungen

Dichtungen halten Medien dort, wo sie hingehören – zwischen Flanschen, an Wellen, an Kolben. Welche Bauform passt, hängt davon ab, ob sich die Teile zueinander bewegen, welcher Druck herrscht und welches Medium fließt. Dieser Beitrag zeigt die wichtigsten statischen und dynamischen Dichtungen, ihre Werkstoffe und worauf beim Einbau eines Wellendichtrings zu achten ist.

Maschinenelemente

Federn

Federn verformen sich elastisch und speichern dabei Energie. In diesem Beitrag findest du die wichtigsten Bauformen vom Schraubendruck- bis zur Tellerfeder, die Unterschiede zwischen linearer, progressiver und degressiver Kennlinie, die Berechnung von Federkonstante und Federarbeit sowie die Regeln für Reihen- und Parallelschaltung. Mit gelösten Beispielen, Übungen und einem Abschlusstest zum Festigen des Verständnisses.

Maschinenelemente

Kupplungen und Bremsen

Kupplungen verbinden Wellen, Bremsen wandeln Bewegungsenergie in Wärme — beide nutzen dieselben Wirkprinzipien. Dieser Beitrag erklärt die wichtigsten Bauarten von der starren Kupplung bis zur Federspeicherbremse, zeigt die Auslegung von Reibmoment, Bremsenergie und Bremsleistung mit Formeln und Rechenbeispielen und liefert Auswahlkriterien für die berufliche Praxis. Zwei interaktive Rechner und ausführliche Aufgaben vertiefen das Verständnis.

Maschinenelemente

Zahnräder und Getriebe (inkl. Übersetzungsverhältnis)

Zahnräder übertragen Drehmoment formschlüssig — Getriebe verändern dabei Drehzahl und Drehmoment in festen Verhältnissen. Dieser Beitrag erklärt Modul, Zähnezahl, Achsabstand und Übersetzungsverhältnis am einstufigen wie am mehrstufigen Getriebe. Stirnrad-, Kegel-, Schnecken- und Planetengetriebe werden mit ihren typischen Anwendungen und Wirkungsgraden vorgestellt, ergänzt durch Formeln, Rechner und Aufgaben aus der industriellen Praxis.

Maschinenelemente

Riemen- und Kettengetriebe

Riemen- und Kettengetriebe übertragen Drehmoment über einen Achsabstand zwischen zwei Wellen – reibschlüssig durch Flach-, Keil- und Keilrippenriemen oder formschlüssig durch Zahnriemen und Ketten. Dieser Beitrag erklärt die Bauarten, das Übersetzungsverhältnis, den Schlupf, die Riemengeschwindigkeit, Trumkräfte nach Eytelwein und die Wartung. Mit konkreten Rechenbeispielen, zwei Calculatoren und einer Auswahlhilfe für die Praxis in Werkstatt und Maschinenbau.

Gleichstrommaschinen

Gleichstrommotor – Aufbau und Funktion

Der Gleichstrommotor steckt in Werkzeugen, Stellantrieben und Fahrzeugtechnik. Sein Funktionsprinzip ist die Grundlage vieler moderner Antriebe. Dieser Beitrag erklärt den Aufbau mit Stator, Anker, Kommutator und Bürsten, zeigt die Spannungsgleichung mit induzierter Gegenspannung, klärt das Drehmoment und erklärt, warum der Anlaufstrom so groß wird. Mit Rechenbeispielen und Hinweisen zur Drehrichtungsumkehr und Bürstenwartung.

Gleichstrommaschinen

Bauarten: Nebenschluss-, Reihenschluss- und Doppelschlussmotor

Ein Gleichstrommotor verhält sich völlig unterschiedlich, je nachdem wie die Erregerwicklung mit dem Anker verschaltet ist. Der Nebenschlussmotor hält die Drehzahl konstant, der Reihenschlussmotor liefert ein gewaltiges Anlaufmoment, der Doppelschlussmotor verbindet die Vorteile beider. Schaltbilder, Kennlinien und konkrete Anwendungen wie Werkzeugmaschine, Anlasser und Aufzug zeigen, welche Bauart sich für welche Aufgabe eignet — inklusive Drehrichtungsumkehr in der Praxis.

Gleichstrommaschinen

Drehzahlsteuerung beim Gleichstrommotor

Die Drehzahl eines Gleichstrommotors lässt sich auf drei Wegen einstellen: über die Ankerspannung, den Erregerfluss oder einen Vorwiderstand im Ankerkreis. Welches Verfahren wann sinnvoll ist, wie der Konstantmomentbereich vom Konstantleistungsbereich abgegrenzt wird und warum heute Stromrichter und PWM-Chopper den Ton angeben — mit anschaulichen Rechenbeispielen, Übungsaufgaben und Verständnisfragen für die berufliche Praxis.

Drehstrom-Asynchronmaschine

Drehstrom-Asynchronmotor – Aufbau und Funktion

Der Drehstrom-Asynchronmotor ist der mit Abstand häufigste Industriemotor — robust, bürstenlos und wartungsarm. Dieser Beitrag erklärt Schritt für Schritt den mechanischen Aufbau aus Ständer und Läufer, das Funktionsprinzip mit Drehfeld, Induktion und Lorentzkraft sowie die Berechnung von Synchrondrehzahl und Schlupf. Mit Praxisbeispielen, einem Calculator für die Drehzahlberechnung und gestaffelten Rechenaufgaben für die berufliche Praxis.

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