Digitaltechnik

Boolesche Algebra

Die Boolesche Algebra ist die mathematische Grundlage hinter jeder digitalen Schaltung und jeder SPS-Verknüpfung. Dieser Beitrag erklärt die Grundverknüpfungen UND, ODER und NICHT, die wichtigsten Rechenregeln, die De-Morgan-Gesetze sowie das algebraische Vereinfachen von Ausdrücken. Außerdem werden die Disjunktive und Konjunktive Normalform aus der Wahrheitstabelle abgeleitet. Praxisbeispiele aus der Schaltalgebra und SPS-Verknüpfungen runden den Beitrag ab.

Digitaltechnik

Logikgatter: AND, OR, NOT, NAND, NOR, XOR

Logikgatter sind die elektronischen Bausteine jeder digitalen Schaltung. In diesem Beitrag lernst du die sechs Grundgatter AND, OR, NOT, NAND, NOR und XOR mit ihren Schaltsymbolen nach IEC 60617 und Wahrheitstabellen kennen. Praxisbeispiele aus der Industrie zeigen typische Anwendungen, und das Konzept der Universalgatter verdeutlicht, warum NAND und NOR in der Chipfertigung dominieren.

Digitaltechnik

Wahrheitstabellen und KV-Diagramme

Wahrheitstabellen beschreiben logische Funktionen vollständig. Das KV-Diagramm macht daraus mit ein paar Regeln die kürzestmögliche Schaltung – weniger Gatter, übersichtlicherer Code, weniger Fehlerquellen. Du lernst, wie du Wahrheitstabellen aufstellst, die disjunktive Normalform ableitest und mit dem KV-Diagramm minimierst, einschließlich Gray-Code, Blockbildung, Randwicklung und Don’t-Care-Belegungen. Mit konkreten Beispielen und Übungsaufgaben aus der Praxis.

Digitaltechnik

Flip-Flops und Speicherglieder

Flip-Flops sind die kleinsten Speicherglieder der Digitaltechnik und speichern jeweils ein Bit. Dieser Beitrag erklärt die vier Grundtypen RS, D, JK und T mit Wahrheitstabellen und Schaltsymbol, zeigt den Unterschied zwischen zustands- und flankengesteuerten Bauformen und behandelt Setup- und Hold-Zeiten. Ein interaktiver Frequenzteiler-Rechner und praxisnahe Rechenaufgaben aus Mikrocontrollertechnik und Quarzuhr runden das Thema ab.

Digitaltechnik

Zähler und Register

Zähler und Register sind die wichtigsten Schaltwerke der Digitaltechnik. Sie bestehen aus mehreren Flip-Flops und übernehmen das Zählen von Impulsen sowie das Speichern und Verschieben von Bitmustern. Vom asynchronen Ripple-Counter über den Modulo-N-Zähler bis zum Schieberegister – dieser Beitrag zeigt Aufbau, Funktion und typische Anwendungen in Mikrocontroller, SPS und seriellen Schnittstellen.

Digitaltechnik

A/D- und D/A-Wandler

A/D- und D/A-Wandler bilden die Brücke zwischen analogen Sensorsignalen und der digitalen Verarbeitung in SPS oder Mikrocontroller. Der Beitrag zeigt die drei Schritte Abtasten, Quantisieren und Codieren, erklärt Auflösung, LSB und maximalen Quantisierungsfehler, behandelt das Nyquist-Abtasttheorem samt Aliasing und vergleicht die wichtigsten Wandlerverfahren. Mit Calculator, Übungsaufgaben und Praxisbezug zur 0–10-V- und 4–20-mA-Schnittstelle.

Schützsteuerung

Klassische Steuerung vs. SPS – Wann was?

Klassische Schützsteuerung oder SPS – beide Welten werden auch heute noch täglich verbaut, und beide haben ihre Berechtigung. Der Beitrag zeigt den Kernunterschied zwischen verbindungs- und speicherprogrammierter Steuerung, stellt Vor- und Nachteile sauber gegenüber und liefert klare Auswahlkriterien für die Praxis. Mit Vergleichstabelle, grafischem Entscheidungsbaum und vier konkreten Anwendungsbeispielen aus dem Anlagen- und Maschinenbau.

Schützsteuerung

Schütze und Relais

Schütze und Relais arbeiten nach dem gleichen elektromagnetischen Prinzip — eine Spule zieht einen Anker an, Kontakte schalten. Wer Aufbau, Kontaktbezeichnungen, Schaltzeichen nach IEC 60617 und die Gebrauchskategorien beherrscht, kann jeden Stromlaufplan lesen und das passende Schütz für seine Anwendung auswählen. Der Beitrag legt das Fundament für jede klassische Schützsteuerung.

Schützsteuerung

Selbsthaltung

ie Selbsthaltung ist die Grundschaltung jeder klassischen Schützsteuerung — sie sorgt dafür, dass ein Motor nach kurzem Druck auf den Start-Taster eingeschaltet bleibt, bis er aktiv ausgeschaltet wird. Aufbau im Steuerstromkreis, Unterschied zwischen Aus-Vorrang und Ein-Vorrang sowie typische Erweiterungen mit Motorschutz, Meldelampen und Wiederanlaufschutz erklärt der Beitrag Schritt für Schritt.

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